Film-News am Sonntag (KW32)

«Wall-E» huldigt Apple-Produkten
Ende September erlebt der letzte Aufräumroboter auf Erden auch in unseren Kinos seine Trickfilmabenteuer. «Wall-E» ist der neueste Film von Pixar («Finding Nemo»). Für viele ist er ebenfalls eine lange Werbung für Apple. Die weibliche Bekanntschaft von Wall-E, Eve, sieht in der Tat so weiss und glänzend aus wie ein zur Filmfigur gewordener iPod – Pixar und Apple sollen dabei zusammengearbeitet haben. Sowie der Roboter seine Batterien auflädt, ertönt der Startton alter Macs, und Wall-E schaut sogar fern auf einem iPod. (weiterlesen bei cineman.de)

Austin Powers wieder zum Leben erweckt
Mike Myers arbeitet gerade am Drehbuch zu einem vierten Teil seiner Bond-Veralberung „Austin Powers“. Medienberichten zufolge soll es darin um eine Vater-Sohn-Beziehung gehen. Myers selbst sagte kürzlich, dass im Zentrum der Handlung Austins Erzrivale Dr. Evil stehen werde. (weiterlesen beim Cineasten Treff)

Russen wünschen sich DiCaprio: „Idealer Lenin“
Moskau  –  „Wir haben DiCaprios Fotos verglichen mit denen von Lenin in jungen Jahren, die Ähnlichkeit ist frappierend“, schwärmte der renommierte Drehbuchautor Alexander Borodjanski. Der Schauspieler habe slawische Gesichtszüge und denselben Ausdruck wie Lenin. Ob der Besetzungscoup gelingt, ist allerdings noch unklar. Die Produzenten wollen erst noch mit den Agenten des Schauspielers verhandeln. (weiter bei Der Tagesspiegel | Kino)

Morgan Freeman bei Autounfall schwer verletzt
Oscar-Preisträger Morgan Freeman hat sich bei einem schweren Autounfall zwei Brüche zugezogen. Der 71 Jahre alte Schauspieler sollte noch am Montagabend (Ortszeit) oder am Dienstag operiert werden. „Er hat einen gebrochenen Arm, einen gebrochenen Ellbogen und eine kleinere Schulterverletzung, aber er ist guter Laune“, teilte seine Sprecherin laut „People“-Magazin mit. (weiter bei FAZ.net)

„The Dark Knight“ bricht 400-Millionen-Dollar-Marke
Rekord in 18 Tagen: Der Batman-Film „The Dark Knight“ hat in kürzester Zeit die 400-Millionen-Dollar-Marke an den nordamerikanischen Kinokassen geknackt. Die Zahlen sind allerdings trügerisch – heute müssen für so eine Rekordsumme weniger Leute ins Kino gehen als früher. (weiterlesen bei SPIEGEL online)

„Hancock“-Regisseur verfilmt „Hercules“
„Hancock“-Regisseur Peter Berg wagt sich an einen altgriechischen Mythos. Sein nächster Film „Hercules: The Thracian Wars“ geht aber nur indirekt auf die Sage des Halbgottes zurück. Vorlage ist vielmehr eine Comicreihe von Steve Moore, in der Zeus‘ Sohn zusammen mit der sterblichen Alkmene und sechs anderen Gefährten in die Dienste des thrakischen Königs tritt. (weiterlesen beim Cineasten Treff)

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