Der unglaubliche Hulk

Der unglaubliche Hulk

Der unglaubliche Hulk

In Rückblenden wird gezeigt, wie der Wissenschaftler Bruce Banner angestrahlt wird, worauf er sich in ein grünes Wesen mit übernatürlichen Kräften, den Hulk, verwandelt. Seine Freundin Betty Ross wird in ein Krankenhaus eingeliefert. Ihr Vater, General Thaddeus Ross, verfolgt Banner, der nach Brasilien flieht und dort in einer Fabrik arbeitet. Thaddeus Ross spürt Banner auf und schickt eine von Emil Blonsky angeführte Spezialeinheit, die in der Fabrik gegen Hulk kämpft. Banner flieht in ein anderes Land. Währenddessen trifft die aus dem Krankenhaus entlassene Betty Ross den Psychiater Leonard Samson. Sie arbeitet an der Culver University, wo Banner sie findet. Blonsky lässt ähnliche Versuche an sich vollziehen wodurch er übermenschliche Stärke verliehen bekommt. Nachdem er es mit dem Hulk trotzdem noch nicht aufnehmen kann, lässt er sich Banners Blut verabreichen und verwandelt sich in eine Abnormität. Als solche richtet er in New York einige Zerstörungen an. […]  (Quelle: Wikipedia.de)

Der zerstörerische Frankster schreibt:

Ich mochte Monsterfilme schon immer. Egal ob King Kong, Godzilla, Jurassic Park oder Tine Wittler – ich hab sie alle gesehen! So kam ich natürlich auch nicht am neuen „Der unglaubliche Hulk“-Streifen vorbei, der seit kurzem im Kino läuft. Man könnte vermuten das es sich hierbei um eine Fortsetzung handelt, da erst vor fünf Jahren eine Hulk-Verfilmung in die Lichtspieltheater kam – dem ist jedoch nicht so! Anstatt an die durchaus gelunge Adaption aus dem Jahre 2003 anzuknöpfen, wird hier die Geschichte neu erzählt, wobei man sich scheinbar stärker ans Comic hält. Auch ist dieser Film im Gegensatz zum vorherigen Werk viel actionlastiger, ganz nach dem weiblichen Motto: ‚Wozu reden, wenn man stattdessen Dinge kaputt machen kann‘.

Ich gehöre nicht zu den Gegnern von ‚Hulk 2003‘, kann aber verstehen, wenn viele Fans diesen Hulk hier bevorzugen. Und wie könnte man auch etwas gegen Edward Norton schreiben, der meiner bescheidenen Meinung nach einer der besten Schauspieler unserer Zeit ist. Natürlich muss Norton hier wesentlich weniger Talent an den Tag legen, da den halben Film über die Computeranimation seine Rolle in groß und grün übernimmt.  Kein wirklich guter, aber auch kein wirklich schlechter Film. Grandiose Action, eine etwas maue Story (aber hey, es ist ein Comic) und der leicht säuerliche Nachgeschmack, der einem zu sagen scheint: „Hier wäre deutlich mehr drin gewesen“. Nicht ganz so radikal wie die Chicago Sun-Times möchte ich „Hulk“ beurteilen. Diese schrieb nämlich Hulk sei wie ein schlechtes Getränk – bei zu viel Konsum täte es einem leid. Schwer im Magen liegt mir dieser Hulk nicht, doch vom Superheld zum Superfilm sind es schon noch einige Schritte: 6 1/2 von 10 Punkten

Deutscher Titel: Der unglaubliche Hulk
Originaltitel:     The Incredible Hulk
Produktionsland: USA
Erscheinungsjahr: 2008
Länge (PAL-DVD): FSK 16: 113[1] Minuten
FSK 12: 110[2] Minuten
Originalsprache: Englisch
Altersfreigabe: FSK 16 und FSK 12
Regie:     Louis Leterrier
Drehbuch: Zak Penn
Musik:     Craig Armstrong
Besetzung: Edward Norton, Liv Tyler, Tim Roth, Tim Blake Nelson, Ty Burrel, William Hurt u.w.

Trailer:

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1 Kommentar

  1. […] nach dem weiblichen Motto: ‘Wozu reden, wenn man stattdessen Dinge kaputt machen kann’. (bei CeeNema weiterlesen) Posted in Allgemeines […]


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