Happy 2010!

New Moon – Biss zur Mittagsstunde

TWILIGHT 2 am 7. Januar 2010 in den deutschen Kinos


Der Siegeszug von TWILIGHT – BISS ZUM MORGENGRAUEN hält weiter an: Der erste Film nach der Bestseller-Reihe von Stephenie Meyer führt auch am zweiten Wochenende die Spitze der deutschen Kinocharts an und steuert nun bereits auf die 1,5 Millionen Besucher-Marke zu.

Inzwischen hat CONCORDE Filmverleih den Starttermin der Fortsetzung festgelegt: NEW MOON – BISS ZUR MITTAGSSTUNDE, wie der zweite Teil in Anlehnung an die Buchserie heißen wird, kommt am 7. Januar 2010 in die deutschen Kinos. Ab dem Frühjahr wird unter der Regie von Chris Weitz („About a Boy“, „Der Goldene Kompass“) gedreht. Die Hauptrollen übernehmen wieder Robert Pattinson, Kristen Stewart und – diesmal in einer größeren Rolle – Taylor Lautner.

(Quelle: Concorde Filmverleih)

TV-Tipp 30. Januar

TV-Tipp des Tages

Freitag, 30. Januar
Roland Emmerichs GODZILLA
(Monster-Action USA 1998 )
20.15 – 22.55 Uhr – Pro7

In Manhattan herrscht Krieg. Gegen den furchterregendsten Feind, mit dem sich die Menschheit je konfrontiert sah: Godzilla, die Megaechse mit Killerinstinkt, geboren durch die unseligen Kräfte französischer Atombombenversuche. Das Militär fährt schwerste Geschütze auf – Raketen, Atom-U-Boote, High-Tech-Kampfhubschrauber. Nichts scheint das Monster aufhalten zu können. Wie eine Spielzeuglandschaft zerbirst Manhattan unter der Wucht seiner Kraft. Da entdecken der Biologe Nick Tatopoulos und der geheimnisvolle französische Spezialagent Roaché den wahren Schrecken: eine weit fürchterlichere Gefahr, die sich hinter der Wut und den Zerstörungen Godzillas verbirgt: das Überleben der Menschheit steht auf dem Spiel! Und das Schicksal des Planeten entscheidet sich in New York … [Q

Godzilla ist ein Sciencefiction-Film von Roland Emmerich. Der Film basiert auf dem japanischen Godzilla. Er ist der erste und bisher einzige Godzilla-Film, der außerhalb von Japan produziert wurde. Der Film wurde 1999 in der Kategorie Beste Spezial Effekte mit dem Saturn Award ausgezeichnet. Maria Pitillo wurde als Schlechteste Darstellerin mit der Goldenen Himbeere ausgezeichnet. Der Film erhielt den Anti-Preis in der Kategorie Schlechtestes Remake/Sequel. [W]

TV-Tipp 29. Januar

TV-Tipp des Tages

Donnerstag, 29. Januar
DIE BOURNE IDENTITÄT
(Agenten-Thriller – USA 2001)
20.15 – 22.30 Uhr – VOX

 
Vor der französischen Mittelmeerküste rettet die Besatzung eines Fischerbootes einen bewusstlos im Wasser treibenden jungen Mann. Einer der Fischer schneidet ihm zwei Kugeln aus dem Rücken und eine kleine Kapsel, die er unter der Haut an der Hüfte findet. Als der Gerettete erwacht, weiß er weder seinen Namen noch was er bisher getan hat. [Q]

Die Bourne Identität ist eine US-amerikanische Literaturverfilmung von Regisseur Doug Liman nach dem gleichnamigen Bestseller von Robert Ludlum. In den Hauptrollen des Agenten-Thrillers sind Matt Damon und Franka Potente zu sehen.

Die Bourne Identität sollte ein untypischer Actionfilm werden, weshalb das Agentenleben hier wesentlich realistischer als in Filmenserien wie James Bond oder Mission Impossible dargestellt wird. Statt computeranimierter Zeitlupen-Action nach Matrix-Art setzt man auf „handfeste“ Nahkampfszenen. Waffen müssen wie im wirklichen Leben nachgeladen werden und Autos explodieren nicht gleich, wenn sie zusammenstoßen. Manche Szenen bewegen sich dennoch hart am Rande der Realität, z. B. wenn Bourne am Ende des Films in einem Treppenhaus mitsamt einer Leiche vier Stockwerke in die Tiefe springt, im freien Fall einen Gegner mit einem gezielten Kopfschuss erledigt und anschließend fast unbeschadet auf der Leiche landet. Im Vergleich zur Buchvorlage aus dem Jahr 1980 und der ersten Verfilmung, Agent ohne Namen (1988 ) mit Richard Chamberlain, wurde die Figur des Jason Bourne stark verjüngt und die Geschichte der technischen und politischen Entwicklung des neuen Jahrhunderts angepasst. Genau genommen kann nicht von einer Literaturverfilmung gesprochen werden, da Roman- und Filmhandlung bis auf die Namen einiger Charaktere und die Ausgangssituation eines Agenten mit Amnesie wenig miteinander zu tun haben. [W]

TV-Tipp 28. Januar

TV-Tipp des Tages
Mittwoch, 28. Januar
SPUN – LEBEN IM RAUSCH
(Tragkomödie – USA 2002)
0.50 – 2.25 Uhr, ARD

Spun ist ein US-amerikanischer Spielfilm, der im Jahr 2001 in Kalifornien gedreht wurde. Als Regisseur fungierte der vor allem durch Musikvideos bekanntgewordene Jonas Åkerlund, dessen experimenteller Stil neben der Musik, für die Billy Corgan verantwortlich zeichnet, und der Vielzahl an Cameoauftritten bekannter Musiker als kennzeichnend für den Film gilt. Im deutschsprachigen Raum hatte der Film am 7. August 2003 Kinostart. 

Der Film zeigt drei Tage aus dem Leben von Ross, einem jungen Slacker. Auf Grund der Tatsache, dass die meisten der dargestellten Personen während des kompletten Films auf Drogen sind, sind ihre Handlungen nicht immer vollständig nachvollziehbar. So verlässt Ross zu Beginn des Films, als er schnell Besorgungen machen will, seine „Freundin“, die nackt ans Bett gefesselt ist, und kommt auch in den nächsten Tagen nicht auf die Idee sie loszubinden, was für diese insbesondere auch deswegen unangenehm ist, da er ihr die Augen und den Mund verklebt hat und die CD, die er zu ihrer Unterhaltung eingelegt hat, unmittelbar nachdem er den Raum verlassen hat, zu springen beginnt.

In Spun treten eine Reihe bekannter Musiker in Cameos auf. So ist Rob Halford als schmieriger Pornoladenkassierer zu sehen, Debbie Harry als „Kampflesbe“, die Ross‘ Freundin schließlich doch noch befreit und Billy Corgan als Arzt. Außerdem spielt Alexis Arquette einen Polizisten und Ron Jeremy einen Barkeeper. Auch der Hauptdarsteller selbst war zu Beginn seiner Karriere Musiker. In einer Szene sieht man ihn, während im Hintergrund seine ehemalige Band Phantom Planet zu hören ist. Beinahe durchgehend wurde bei der Produktion darauf geachtet, die Drogenerfahrung der Beteiligten auch visuell umzusetzen. So kennzeichnen den Film viele schnelle Schnitte, Zooms und Zeichentricksequenzen weswegen er auch mit Filmen wie Trainspotting und Requiem for a Dream verglichen wurde. [Quelle]
 

TV-Tipp 27. Januar

TV-Tipp des Tages
Dienstag, 27. Januar
PHENOMENON
(Fantasy-Romanze – USA 1996)
20.15 – 22.35 Uhr – Kabel Eins 

Der bei seinen Mitmenschen beliebte, jedoch von seiner schönen Nachbarin unbeachtete George Malley (John Malley) ist in jeder Hinsicht ein Durchschnittstyp, weder besonders gebildet noch belesen. Das ändert sich schlagartig an seinem 35. Geburtstag – da wird George von einer Art Blitz getroffen und ist plötzlich ein völlig anderer Mensch: Er beginnt Bücher zu verschlingen, Fremdsprachen in rasanter Geschwindigkeit zu lernen und entwickelt übersinnliche Fähigkeiten womit er seine Freunde und Bekannten völlig verblüfft. Und da dies alles sein Selbstbewußtsein steigert, interessiert sich plötzlich auch Lace (Kyra Sedgwick)für ihn... [Q]

Phenomenon – Das Unmögliche wird wahr (Originaltitel: Phenomenon) ist ein US-amerikanisches Filmdrama aus dem Jahr 1996. Die Regie führte Jon Turteltaub, das Drehbuch schrieb Gerald Di Pego. Die Hauptrollen spielten John Travolta und Kyra Sedgwick. Roger Ebert lobte in der Chicago Sun-Times vom 3. Juli 1996 den enthusiastischen Charakter von George Malley. Dieser Charakter und die Beziehung von George und Lace wären der Dreh- und Angelpunkt der Handlung (the heart of the story) des warmherzigen (good-hearted) Films. John Travolta und Forest Whitaker gewannen im Jahr 1997 den Blockbuster Entertainment Award. Forest Whitaker gewann 1997 den Image Award. Der Film wurde 1997 als Bester Fantasyfilm für den Saturn Award nominiert. Die Produktionskosten des Films betrugen ungefähr 32 Millionen US-Dollar. Die Dreharbeiten fanden in Davis (Kalifornien) statt. 2003 wurde die Fortsetzung Phenomenon II – Ein wunderbares Genie für das Fernsehen produziert. [W]

TV-Tipp 26. Januar

TV-Tipp des Tages

Montag, 26. Januar
NARROW MARGIN
(Action-Thriller USA 1989)
22.00 – 00.00 Uhr – DasVierte

Per Zufall wird Carol Hunnicut Augenzeugin am Mord an einem Unterweltanwalt. Aus Angst davor, nun selbst umgebracht zu werden, verbirgt sie sich in einer abgelegenen Hütte in den Rocky Mountains. Ihre Panik ist berechtigt. Als der zuständige Staatsanwalt Robert Caulfield sie dort aufsucht und sie zu einer Aussage vor Gericht überreden will, überfällt ein Killerkommando das Haus. Carol und Robert können fliehen und als es ihnen gelingt, im letzten Moment in einen Zug zu steigen, wähnen sie sich für’s erste in Sicherheit. Doch das war ein Trugschluss. Ihre Verfolger waren ihnen zu dicht auf den Fersen und so kommt es nach 12 Stunden nacktem Überlebenskampf in einem fahrenden Zug zur letzten, entscheidenden Konfrontation… [Q]

Narrow Margin – 12 Stunden Angst (Originaltitel: Narrow Margin) ist ein US-amerikanischer Actionfilm aus dem Jahr 1990. Die Regie führte Peter Hyams, das Drehbuch schrieben Martin Goldsmith, Jack Leonard, Earl Felton und Peter Hyams. Die Hauptrollen spielten Gene Hackman und Anne Archer. Der Film ist ein Remake von „Um Haaresbreite“ von Richard Fleischer aus dem Jahr 1952. [W]