
Am Ende des Vorgänger-Films hat Rocky Apollo Creed im Titelkampf besiegt, und sein Traum, Weltmeister zu werden, ist in Erfüllung gegangen. Nun kann er sich alles leisten, wovon er immer geträumt, seiner Frau das bieten, was sie sich immer gewünscht hat und sich endlich ein großes Haus kaufen und einen teuren Lebensstil gönnen. Von seinem alten Freund und Trainer Mickey gemanaget, verteidigt Rocky in der Folge seinen Titel mehrere Male erfolgreich. Balboa ist darüber hinaus ein gefragter Mann; so wird er für einen Showkampf gegen den Wrestling-Champion Thunderlips engagiert, für einen wohltätigen Zweck. Gleichzeitig boxt sich der Newcomer Clubber Lang langsam aber unaufhaltsam an die Stelle des Herausforderers Nummer Eins. Die Gegensätze zwischen beiden Boxern können kaum größer sein. Clubber ist schwarz, arm und hungrig auf den Erfolg. Als Lang Rocky während der Enthüllung seiner Gedenkstatue vor dem Kunstmuseum in Philadelphia herausfordert und beleidigt, will Rocky den Kampf, aber sein Trainer Mickey fährt dazwischen und erklärt, dass Lang keine Chance bekomme. Mickey denkt, Rocky sei vom Erfolg zu satt geworden, um gegen den „Killer“ Lang zu bestehen. Rocky aber überredet Mickey, den Kampf zu arrangieren und ihn noch einmal zu trainieren. (Quelle: Wikipedia)
Zugegeben: Dieser Klassiker aus dem Jahr 1981 ist sogar für mich als Stallone-Hasser ein absolutes Highlight – nicht zuletzt baute auf diesem Film auch die Karriere des bekannten Pro Wrestlers Hulk Hogan (hier als „Thunderlips“) auf. Und Freunde des „A-Teams“ bekommen hier ein Wiedersehen mit Mr.T. Super!
Mo, 12. Januar – 20.15 Uhr – Kabel Eins – ROCKY III: DAS AUGE DES TIGERS
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